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<pre>Einzig das letzte Aufeinandertreffen tanzte diesbezüglich aus der Reihe, als sich Dortmund und Wolfsburg überraschend torlos getrennt hatten.  <p> Mit dem Last-Minute-Sieg gegen das deutlich verbesserte Bremen pirschte sich Eintracht Frankfurt zuletzt ganz dicht an die internationalen Startplätze heran: Im anstehenden Heimspiel setzt sich die TSG Hoffenheim somit gegen den Angriff eines unmittelbaren Verfolgers zur Wehr.  <p>  Die Bremer sollten somit mit einer vergleichsweise breiten Brust bei einer Mannschaft erscheinen, die nach wie vor zu den heimschwächsten Teams der Liga zu zählen ist; in der Heimtabelle hatte der VfL Wolfsburg noch vor knapp zwei Wochen die rote Laterne in Besitz. <p> Selbst für den Tipp, dass die Alte Dame nicht im Kraichgau verliert, liegt die Quote verbreitet oberhalb von 2,00. Von einfachen Handicapwetten sollte man indes besser die Fingerlassen. <p>  Die Wettanbieter lassen sich durch solche Überlegungen nicht beeindrucken. für sie gehen die Bayern als haushoher Favorit in diese Begegnung. Schließlich haben die Bayern die letzen 12 Duelle gegen den VfB – sei es zu Hause oder auswärts – allesamt gewonnen!  </pre>


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<pre>Schenkt man den Worten von Sportvorstand Michael Reschke Glauben, ist die Antwort: Ja!  <p> Immerhin ist festzustellen, dass sich das so lange uneinnehmbare Weserstadion zuletzt zum überraschenden Hotspot des aktuellen Bremer Leistungseinbruchs entwickelt hat.  <p>  Fängt sich der BVB in der Rhein-Neckar-Arena eine etwas heftigere Watsch’n ein, braucht es im Parallelspiel nur noch einem deutlichen Leverkusener Erfolg gegen Hannover, um aus Sicht der Schwarz-Gelben auch noch das letzte verbliebene Ziel der zu Ende gehenden Spielzeit zu verpassen. <p> Die Frage wird sein, wie können die Hoffenheimer, denen in den letzten Wochen etwas an Leichtigkeit, Esprit und Dynamik abhandengekommen sein dürfte, die Belastung aus der Europa League wegstecken, während sich Wolfsburg eine Woche lang auf dieses Duell vorbereiten kann. <p>  „Wir sind gefestigter“, findet auch Außenverteidiger Robert Bauer. Dies wiederum bestärkt die Bremer Zuversicht in puncto Klassenerhalt. Erst recht, nachdem der Vorsprung auf die direkten Abstiegsplätze mittlerweile komfortable sieben Zähler beträgt.  </pre> 


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<pre> Neben jenen um Meistertitel, Europapokal-Plätze sowie gegen den Abstieg in die Bundesliga startet auch noch ein vierter — nämlich jener um den Torschützenkönig.  <p> Daher erwarten wir, dass sich der offensiv ausgerichtete VfB und die erfahrungsgemäß eher tief stehenden Kölner am Spieltag über weite Strecken neutralisieren werden.  <p>  Und nach dem Wechselfehler im Pokal gegen Preußen Münster schien Neu-Coach Mark van Bommel eigentlich schon angezählt. Zum Glück für den Niederländer ist Fußball jedoch bloßes Tagesgeschäft. <p>  Mit den drei Punkten aus dem Hannover-Spiel konnten sich die Wolfsburger zumindest wieder etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Jetzt haben sie sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Mit einem Heimsieg gegen Stuttgart könnten sie einen richtigen Befreiungsschlag setzen. <p>  Sichtlich überfordert vom erstmals erprobten Tanz auf drei Hochzeiten, hatten die Hoffenheimer zuletzt immer häufiger gebrauchte Tage erwischt; von den unlängst absolvierten elf Pflichtspielen konnten die Hausherren gerade einmal noch zwei Partien für sich entschieden.  </pre>


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<pre> Die bemerkenswerte Stabilität der Abwehr ist dann auch zu den schlagkräftigsten Argumenten zu zählen, mit denen Werder im weiteren Saison-Verlauf wuchern kann: In der Endabrechnung wird eine derart stabile Defensive traditionell fast immer mit einer (mindestens) akzeptablen Platzierung belohnt.  <p> Die Stuttgarter haben eine weitere Woche mit ihrem neuen Trainer Markus Weinzierl trainieren können und konnten schon in der zweiten Halbzeit gegen Dortmund eine Leistungssteigerung verzeichnen.   <p> Dabei wird es den Norddeutschen nur noch ein zusätzlicher Ansporn sein, dass sich Schalke zuletzt wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert hat: Bei ihren von Unkonzentriertheiten geprägten Vorstellungen fielen die Knappen viel zu oft in den überwunden geglaubten Larifari-Stil zurück. <p>  Dass darüber hinaus auch die Abteilung Attacke mit den gelegentlich doch einmal an den Mann gebrachten Bällen nicht viel anzufangen wusste, rundete den fragwürdigen Eindruck in sinnfälliger Weise ab: Im Sinne der Eintracht nehmen wir hier jedoch ganz einfach mal an, dass das Team von Armin Veh zuletzt einen durchaus verzeihlichen rabenschwarzen Tag erwischte.  <p> Die besondere Brisanz dabei: Es geht gegen den „kleinen Nachbarn“ Eintracht Braunschweig. Die Stadien der beiden Lokal-Rivalen liegen nur 35 Kilometer entfernt. Das Hinspiel steigt am Donnerstag (20:30 Uhr) in Wolfsburg.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 03.11.2017, 09:06 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Am kommenden Samstag sollte es allerdings schon eine gewichtige Rolle spielen, dass sich die Gäste trotz aller Probleme noch immer in der Komfort-Zone bewegen: Zumindest das Ticket für die Europa League dürfte den Mainzern nur noch schwerlich zu nehmen sein.  <p>  In Stuttgart wollen die Fuggerstädter im Schwaben-Duell ihren Erfolgslauf verlängern und den Rekordstart weiter ausbauen. Außerdem kann der FCA auf eine mehr als eindrucksvolle Bilanz gegen den VfB verweisen. Augsburg hat die letzten sieben Aufeinandertreffen mit dem VfB allesamt gewinnen können. <p>  Die starke Bilanz der Bremer sorgt dabei vor allem deshalb für Erstaunen, weil sich die TSG daheim ansonsten kaum einmal eine Blöße gibt — entsprechend war der Champions-League-Aspirant auch in der zurückliegenden Saison ohne jede Niederlage durchgekommen.  <p> Nun allerdings ist hüben wie drüben mächtig der Wurm drin – zumindest, was die Resultate anbelangt. Spielerisch waren die Darbietungen der beiden Kellerklubs dagegen in den allermeisten Fällen durchaus ansehnlich.  </pre>


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